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Waschgeräte über das Smartphone steuern

Comfee WaschtrocknerDas Smartphone oder Tablet wird im Handumdrehen zur Fernbedienung und ermöglicht die Steuerung von Waschmaschine und Co. Dafür ist einfach eine WLAN-Verbindung zur Waschmaschine und die Integration der App notwendig. Mal eben von der Couch aus die Waschmaschine starten oder den Trockner ausschalten ist gar kein Problem, denn der Befehl wird unmittelbar an das Gerät übertragen. Allerdings bieten noch längst nicht alle Hersteller solch smarte Haushaltsgeräte. Wer auf den neuen Komfort nicht verzichten möchte, sollte unbedingt diesen Ratgeber zur besseren Auswahl der Marke und Typen lesen.

Waschmaschine mit WLAN nicht nur etwas für Faule

Waschgeräte über das Smartphone steuernNoch vor Jahren war die Art der Waschmaschine, welche aus der Ferne zu steuern ist, noch echte Utopie. Mittlerweile haben sich Hersteller aber Gedanken gemacht und die Innovationen der Technik in zahlreiche Waschgeräte integriert. Der Clou: Mit der passenden Steuerung können Waschmaschine, Trockner oder Wasch-Kombigeräte von überall aus gesteuert werden.

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Das sollte eine smarte Waschmaschine können:

  • kostenlose App für die Steuerung aufweisen
  • automatische Dosierung für Waschmittel haben
  • leise laufen

Die brandaktuellen Modelle verfügen nicht nur über eine App für die mobile Steuerung, sondern lassen sich auch über die eigene Stimme ein- und ausschalten.

Smarte Waschmaschine für die ganze Familie: das Fassungsvermögen ist entscheidend

Fans des smarten Haushaltes können sich für ihren Typ Waschmaschine entscheiden, der auch wirklich die größten Wäscheberge meistert. Zur Auswahl stehen Maschine mit einem Fassungsvermögen von:

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  • 7 kg
  • 8 kg
  • über 8 kg

Für geringere Wäschemengen ist ein Fassungsvermögen von 7 kg ausreichend, denn die Maschine reinigt schnell und energieeffizient. Zur Auswahl stehen verschiedene Modelle bekannter Hersteller, welche über unzählige Extras verfügen.

Gleiches gilt auch für Maschinen mit einem Fassungsvermögen von 8 kg und mehr. Sie sind vor allem für Mehrpersonen-Haushalte bestens geeignet und können sogar bequem von gleich mehreren mobilen Endgeräten oder mit einer Sprachsteuerung navigiert werden.

Extras und Vernetzbarkeit

Hersteller statten die smarten Waschmaschinen mit allerhand Features aus, welche nicht nur den Waschkomfort erhöhen, sondern auch energieeffizienter sein sollen. Zu den gängigen, neuen Funktionen der intelligenten Waschlösungen gehören beispielsweise:

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  • Nachlegefunktion
  • Trommelreinigung
  • Schaumsensor

Die Beleuchtung im Inneren der Waschmaschine gehört ebenfalls bei vielen Anbietern zum neuen Standard. Verletzbar sind die intelligenten Waschmaschinen ebenfalls auf unterschiedliche Weise. Bei den meisten gibt es eine eigene App, aber häufig lässt sich das Waschgerät auch über die Sprachsteuerung von Alexa und anderen Herstellern integrieren.

Intelligente Waschgeräte: Vorteile und Nachteile auf einen Blick

Waschgeräte werden durch den technischen Fortschritt immer cleverer und erleichtern mit Sicherheit die Arbeit. Neben den Vorzügen haben die innovativen Waschgeräte aber auch Nachteile:

  • viele automatische Funktionen nutzbar
  • automatische Reinigung sorgt für Arbeitserleichterung
  • Steuerung von überall aus möglich
  • Energiespareffizienz beim Waschen
  • preisintensiv
  • App bzw. anderes Programm für die Steuerung erforderlich

Bei der Auswahl der geeigneten intelligenten Waschmaschine sollte aber nicht nur der Blick auf die smarten Funktionen ausschlaggebend sein, sondern auch ganz klassische Waschgeräte-Eigenschaften. Dazu zählen beispielsweise:

  • Maße
  • Gewicht
  • Energieeffizienzklasse
  • Schleuderzahl
  • Wasserschutz: ja oder nein
  • Kindersicherung

Auch Zusatzprogramme, wie beispielsweise ein Knitterschutz können interessant sein. Wer nicht nur waschen, sondern gleichzeitig auch trocknen möchte, für den sind die Wasch-Trocken-Automaten eine Überlegung wert. Sie sind nicht nur platzsparend, sondern erleichtern die Arbeit zusätzlich. Statt die nasse Wäsche aus der Maschine in den Trockner zu räumen, bleibt sie einfach darin und wird automatisch getrocknet.

Wasch-Trocken-Automaten: smarte Kontrolle von der Couch aus

Mit einer App lassen sich auch die Wasch-Trocken-Automaten ganz komfortabel vom Bett, der Couch oder jedem beliebigen Ort steuern. Wer seine Wäsche zum gewünschten Zeitpunkt trocken haben will, wählt dafür einfach die Zeitvorwahl und schon geht alles ganz automatisch.

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Früh zur Arbeit mit einem frisch gewaschenen Hemd gehen, welches noch dazu gar nicht zerknittert ist, wird dank der neuen Waschgeräte-Möglichkeiten endlich Realität. Statt abends noch einmal aus dem Bett aufstehen zu müssen, reicht der Griff zum Smartphone, ein Klick auf die App und schon lässt es sich viel beruhigter Einschlafen. Früh morgens nach dem Aufstehen duftet dann nicht nur der Kaffee, sondern auch das frischgewaschene Hemd wartet darauf, den Arbeitstag zu beginnen.

Tipp: Damit die Hemden in der Waschmaschine besser geschont werden, empfiehlt sich das Waschen in einem Beutel. Keine Angst, die Waschsäckchen lassen Wasser und Reinigungsmittel hindurch, allerdings wird der empfindliche Hemdenstoff nicht gegen die Trommel direkt geschleudert; die Fasern damit deutlich geschont.

Das gibt‘s bei der smarten Steuerung der Waschgeräte zu beachten

Wer nicht auf die Hersteller-eigene App der Waschgeräte zurückgreifen kann oder möchte, hat die Möglichkeit, Allround-App-Lösungen für sein mobiles Endgerät herunterzuladen. Allerdings funktionieren diese Anwendungen meist nur mit einer direkten Verbindung zwischen Waschgerät und App. Häufig kommen Infrarot-Anwendungen zum Einsatz, da sie sich leicht installieren lassen. Ideal nicht nur für Waschmaschinen, sondern auch für andere Geräte im Haushalt.

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Der Vorteil dieser Infrarot-App-Anwendung:

  • sie lässt sich leicht installieren
  • viele Apps sind kostenlos verfügbar

Die Anwendung ist zwar leicht, allerdings gibt es auch einen entscheidenden Nachteil: Ohne eine unmittelbare Sichtverbindung zwischen dem Empfänger an der Waschmaschine und dem mobilen Endgerät funktioniert Nutzung nicht. Außerdem sind die Apps nicht für alle Betriebssysteme gleichermaßen nutzbar.

Apps der Waschmaschinen-Hersteller: das können sie wirklich

Mit der Lieferung der smarten Waschmaschine stellen viele Hersteller gleich eine passende mobile Anwendung zur Verfügung. Um sie nutzen zu können, sind nur wenige Schritte notwendig:

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  • App im Store herunterladen
  • mobile Anwendung installieren
  • App mit dem Waschgerät verbinden

Sind beide Komponenten miteinander verknüpft, kann es losgehen. Das gewünschte Programm lässt sich fortan ganz bequem über die App steuern. Gleiches gilt auch für Schleuderzahl, Temperatur oder Spülgänge. Wer möchte, kann über die App auch bequem in den Pause-Modus schalten oder das Waschprogramm fortsetzen.

Hinweis: Wer wissen möchte, wie lange die Wäsche noch braucht, muss nicht mehr zu Maschine selbst laufen. In der App ist es möglich, auch die verbleibende Waschzeit zu kontrollieren oder eine Timer-Voreinstellung zu treffen. Ideal für alle, die beispielsweise den kostengünstigen Nachtstrom-Tarif nutzen wollen. Einfach in der App die gewünschte Startzeit in der Nacht eintippen und schon beginnt die Waschmaschine wie von Geisterhand.

Schutzmechanismen der Waschmaschine: keine Angst vor geplatzten Schläuchen

Häufig trauen wir uns nicht, die Waschmaschine alleine zu Hause laufen zu lassen, da immer etwas passieren kann. Wer kennt die Horrorvorstellungen von überschwemmten Bädern durch eine auslaufende Waschmaschine nicht? Allerdings haben die Hersteller auch hier mitgedacht und die Geräte nicht nur smart, sondern auch deutlich sicherer gemacht.

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So gibt es beispielsweise einen automatischen Wasserstopp oder eine automatische Abschalt-Funktion, wenn es zu Unregelmäßigkeiten während des Waschvorganges kommt. Treten solche Probleme auf, werden die App-Nutzer selbstverständlich darüber informiert (auf Wunsch auch via Push-Benachrichtigung).

Bildnachweise: Adobe Stock / Gorodenkoff, Amazon / Comfee

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